© Ferienwohnungen Krause 2011 Ihre Ferienwohnungen                           am Rande der Stadt Ruhe Natur Erholung Fernseher Internetanschluss Parkplatz Telefon Keine Haustiere Nichtraucher Allgemeine Geschäftsbedingungen (Gastaufnahmebedingungen für Beherbergungsleistungen) § 1 Abschluss des Gastaufnahmevertrages Der Gastaufnahmevertrag ist verbindlich abgeschlossen, wenn die Unterkunft bestellt und zugesagt oder kurzfristig bereitgestellt wird. Sie erhalten nach Anmeldung eine Buchungsbestätigung zugesandt und die Ferienwohnung gilt für den gebuchten Zeitraum als belegt. Die Buchung kann mündlich, schriftlich, telefonisch, per Telefax oder E- Mail erfolgen. Im Interesse der Vertragsparteien sollte die Schriftform gewählt werden. Die Buchung erfolgt durch den buchenden Gast auch für alle in der Buchung mit aufgeführten Personen, für deren Vertragsverpflichtungen der buchende Gast wie für seine eigenen Verpflichtungen einsteht, sofern er eine entsprechende gesonderte Verpflichtung durch ausdrückliche und gesonderte Erklärung übernommen hat. § 2 Leistungen, Preise und Bezahlung Die vom Beherbergungsbetrieb geschuldeten Leistungen ergeben sich ausschließlich aus unserem Buchungsangebot . Unsere Preise sind Endpreise und schließen alle Nebenkosten ein. Aufgrund des Kleinunternehmerstatus gem. § 19 UStG erheben wir keine Umsatzsteuer und weisen diese daher auch nicht aus! Sofern nicht anders vereinbart, ist der vereinbarte Preis ist am Tage der Anreise zu zahlen. § 3 Rücktritt Der Abschluss des Gastaufnahmevertrages verpflichtet beide Vertragspartner zur Erfüllung des Vertrages, gleichgültig, für welche Dauer der Vertrag abgeschlossen ist. Ein einseitiger, kostenfreier Rücktritt seitens des Gastes von einer verbindlichen Buchung ist grundsätzlich ausgeschlossen. Tritt der Gast dennoch vom Vertrag zurück, ist er verpflichtet, unabhängig vom Zeitpunkt und vom Grund des Rücktritts, den vereinbarten oder betriebsüblichen Preis einschließlich des Verpflegungsanteils zu zahlen. Der Inhaber des Beherbergungsbetriebes muss sich jedoch ersparte Aufwendungen auf den Erfüllungsanspruch anrechnen lassen. Statt Erfüllung kann der Inhaber des Beherbergungsbetriebes pauschale Stornogebühren in der nachfolgenden Höhe verlangen (jeweils in % des vereinbarten Unterkunftspreises): Rücktritt bis zum 28. Tag vor Beginn der Mietzeit: 20 % (mindestens jedoch 25 EURO), Rücktritt bis zum 14. Tag vor Beginn der Mietzeit: 50%, danach und bei Nichterscheinen: 80 %. Der Inhaber eines Beherbergungsbetriebes hat nach Treu und Glauben eine nicht in Anspruch genommene Unterkunft anderweitig zu vermieten und muss sich das dadurch Ersparte auf die von ihm geltend gemachte Stornogebühr anrechnen lassen. Dem Gast bleibt der Nachweis vorbehalten, dass dem Beherbergungsbetrieb ein geringerer Schaden entstanden ist. Die Rücktritterklärung ist an den Beherbergungsbetrieb zu richten und sollte im Interesse des Gastes schriftlich erfolgen. Der Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung wird dringend empfohlen. Der Beherbergungsbetrieb ist berechtigt, aus wichtigen Grund vom Vertrag zurückzutreten, wenn -die Erfüllung des Vertrages durch nicht vom Beherbergungsbetrieb zu vertretende Umstände oder höhere Gewalt unmöglich ist; -Zimmer oder Wohnungen unter falscher Angabe wesentlicher Tatsachen bezüglich der Person des Gastes oder des Zweckes gebucht sind; -oder eine unbefugte Unter- oder Weitervermietung vorliegt § 4 Mängel der Beherbergungsleistung Der Beherbergungsbetrieb haftet für die ordnungsgemäße Erbringung der vertraglich vereinbarten Leistung. Weist die gemietete Unterkunft einen Mangel auf, der über eine bloße Unannehmlichkeit hinausgeht, hat der Gast dem Inhaber des Beherbergungsbetriebes oder dessen Beauftragten den Mangel unverzüglich anzuzeigen, um dem Beherbergungsbetrieb eine Beseitigung des Mangels zu ermöglichen. Unterlässt der Gast diese Mitteilung, stehen ihm keine Ansprüche wegen Nichterfüllung der vertragsgemäßen Leistungen zu. § 5 Haftung Die vertragliche Haftung des Beherbergungsbetriebes für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Preis der vereinbarten Leistung beschränkt, soweit der Schaden nicht auf eine grob fahrlässige oder vorsätzliche Pflichtverletzung beruht oder der Beherbergungsbetrieb für einen dem Gast entstandenen Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Erfüllungsgehilfen verantwortlich ist. Der Beherbergungsbetrieb haftet nicht für Leistungsstörungen im Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremdleistungen lediglich vermittelt werden (z.B. Sportveranstaltungen, Theater- und Konzertbesuche, Ausstellungen usw.) und die ausdrücklich als Fremdleistungen gekennzeichnet sind. Der Mieter haftet für Schäden, die durch nichtvertragsgemäßen Gebrauch der Wohnung oder des Inventars entstanden sind in Höhe der dadurch entsehenden Kosten. § 6 Verjährung Vertragliche Ansprüche sowie Schadensersatzansprüche aus dem Gastaufnahmevertrag und Ansprüche aus unerlaubter Handlung verjähren in drei Jahren. § 7 Rechtswahl und Gerichtsstand Es findet deutsches Recht Anwendung. Gerichtsstand für Klagen des Gastes gegen den Beherbergungsbetrieb ist ausschließlich der Sitz des Beherbergungsbetriebes. Für Klagen des Beherbergungsbetriebes gegen Kaufleute, juristische Personen des öffentlichen oder privaten Rechts oder Personen, die keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland haben oder die nach Abschluss des Vertrages ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort ins Ausland verlegt haben oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthaltsort zum Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist, wird der Sitz des Beherbergungsbetriebes als ausschließlicher Gerichtsstand vereinbart. § 8 Hausordnung Die Ferienwohnung steht dem Gast am Anreisetag ab 15:00 Uhr zur Verfügung und muss am Abreisetag bis spätestens 10:00 Uhr besenrein und in vermietbarem Zustand an den Vermieter übergeben werden. In allen Räumen der Ferienunterkünfte gilt Rauchverbot. Haustiere dürfen grundsätzlich nicht mitgebracht werden. Andernfalls kann der Einzug mit dem Haustier durch den Vermieter vor Ort verweigert werden. Der Gast verpflichtet sich, sich während des Aufenthaltes im Haus an die Hausordnung zu halten. Internetanschlüsse dürfen ausschließlich zu Informationszwecken genutzt werden. Es ist ausdrücklich untersagt, illegale Dateien, Bilder, Musik, Filme etc. herunterzuladen. Bei Veranstaltungen durch Gäste ist der Veranstalter für die Einhaltung der gesetzlichen und polizeilichen Bestimmungen, sowie der Vorschriften von Feuerwehr und Ordnungsamt selbst uneingeschränkt haftbar. § 9 Salvatorische Klausel Sollte eine oder mehrere Bestimmungen dieser AGB unwirksam werden, so wird hiervon die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Die unwirksame Bestimmung ist durch eine wirksame zu ersetzen, die dem mit der unwirksamen Bestimmung verfolgten wirtschaftlichen Zweck am nächsten kommt. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Vorschriften. Freital, den 15. März 2009 Diese Seite nutzt Google analytics